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Verputztechniken aussen

 

Zu den äusseren Verputzarbeiten gehören:

• Fassadensanierungen mit Gewebearmierungen

• Risssanierungen

• Grund- und Fertigputze

• Wärmedämmputze

• Aussenisolationen

• fein abgeglättete Putze


Vorbereiten mit Grundputz


Fertige Fassade
 
Wärmedämmung der Fassade
 
Der Putz am Haus bröckelt und der Anstrich sieht auch nur noch traurig aus? Bevor man jedoch die Gerüstebauer kommen lässt, lohnt sich ein Blick auf die modernen Möglichkeiten der Wärmedämmung. Denn energieeffiziente Fassadenrenovation kostet heute, wenn überhaupt, nur noch geringfügig mehr. Wer später nachbessern muss, kommt sogar entschieden teurer und verpasst vor allem das Wesentliche: spürbar mehr Wohnkomfort.
 
Die  Gründe für eine energiebewusst modernisierte Fassade liegen nahe: Bereits mit den heute üblichen 12cm starken Wärmedämmungen lässt sich der Wärmeverlust am Haus (die sogenannten Transmissionsverluste) gegenüber ungedämmten Fassaden um 60 bis 70 Prozent senken - bei empfohlenen 16 bis 20 cm sogar um 70 bis 80 Prozent. Damit spart man nicht nur detulich an Heizkosten, sondern erlebt unmittelbar ein neues Wohngefühl: Die Innenwände strahlen keine Kälte mehr ab, Wohnkomfort statt Unbehaglichkeit zieht in die Räume ein. Auch das Gebäude selbst ist bei sachgerechter Fassadenmodernisierung weniger anfällig für Feuchteschäden und erfährt nicht selten sogar eine architektonische Aufwertung. Abgesehen davon steigert man den Wert der eigenen Immobilie und tut dank des verminderten CO2 gleich noch etwas für die Umwelt. Und gegen prognostizierte Preiserhöhungen bei den Brennstoffen (durch CO2 Abgabe, Preisschübe am Weltmarkt, Konflikte in den labilen Förderregionen) ist man mit gesenktem Verbrauch auch besser gewappnet.
 

Darum lohnt sich die Fassadendämmung:

ü Bis zu 80% weniger Wärmeverlust
ü Geringere Heizkosten
ü Spürbar behaglicher Wohnkomfort
ü Weniger Feuchteschäden am Gebäude
ü Gesteigerter Immobilienwert
ü Architektonische Aufwertung
ü Sichtbarer Betrag zum Umweltschutz
ü Mehr Unabhängigkeit gegen Preissteigerungen
 
   

Ein idealer Dämmstoff erfüllt folgende Kriterien:
   
ü Hoher Dämmwert
ü Hohe Dampfdiffusionsfähigkeit
ü Hohe Wärmespeicherkapazität
ü Wasserabstossend
ü Brandhemmend
ü Unweltverträglich
 

 

Fassadendämmung: Je dicker, desto rentabler!
 
Die entscheidende Frage ist natürlich: was kostet das Ganze, was kostet es mehr und rentiert es dann unterm Strich. Wir als Spezialisten antworten mit einem klaren JA. Die Beispielrechnungen belegen es: Wer heute an seiner Fassade lediglich den Putz ausbessern und neu streichen lässt, muss dafür 30 bis 40 Franken pro Quadratmeter zahlen. Eine 12 cm starke Wärmedämmung kostet pro Quadratmeter rund 80 Franken, bei 16 cm Stärke rund 90 und bei 20 cm Dicke etwas über 100 Franken zusätzlich. Bei der 12cm-Dämmung fallen jährlich für Abschreibung und Verzinsung knapp 4 Franken pro Fassadenquadratmeter an. Ungefähr diesen Betrag holt die Dämmung bei den heutigen Engergiepreisen über die eingesparten Wärmekosten wieder rein. Wenn die durchschnittlichen Energiepreise im Verlauf der 50 jährigen Lebensdauer der Fassade auf 7 Rp./kWh steigen, bringt die Wärmedämmung jährlich ein Plus von 2 bis 2.50 Franken pro Quadratmeter Fassade
 
Die Dämmstärke - bei Sanierung empfohlen: 16 bis 20 cm
 
Am Dämmmaterial selbst sollte man nun wirklich nicht sparen. Denn 80 bis 90 Prozent der Kosten für eine Fassadenmodernisierung entfallen auf Gerüst, Arbeit und Befestigungstechnik. Das heisst nur 10 bis 20 Prozent macht das Material aus! Für Sanierungen werden von Fachleuten Dämmstärken zwischen 16 und 20 cm empfohlen.
hefti
 

 

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